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Mit gutem Gewissen genießen

Wissen wo unser Fleisch produziert wird.
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Adrianenhof

Feinstes Salzwiesenkalb vom Adrianenhof

Salzwiesenkalb vom ADRIANENHOF

Fleisch von Salzwiesenkälbern, gewachsen auf und aus den Weiden des Nationalparkes Wattenmeer, einzigartig im Geschmack und in der Fleischqualität durch würziges Kräutergras und gesunde Luft.
Industriellerzeugte Futtermittel sind tabu!!!
Naturnah- heimisch- vertrauenswürdig. HIER geht es zur Hompage

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Bauer Korte

Glückliche Schweine sind auch gesunde Schweine
Schweinefleisch vom Bauer Korte

Artgerechte Haltung der Tiere in Freiluftställen mit Sonnen- bzw. Wetterschutz dadurch verfügen diese Tiere über ein wesentlich
stärkeres Immunsystem, das heißt weniger Krankheiten durch den Freiraum sind die Schweine gesünder und nicht gestresst.
Die Stallungen in Fachkreisen auch 5 Sterne- Ställe genannt, werden mit Musik berieselt, mit Aromatherapie und Bürstenmassagen …………,

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Kikok

Das besondere Maishähnchen

Kikok-Philosophie

Bereits 1994 hatten die Brüder Heiner und Werner Borgmeier die Idee, zum immer schneller wachsenden Hähnchen eine Alternative zu schaffen. Ein traditionell mit Getreide gefüttertes Hähnchen, das mehr Zeit zum Wachsen hat und dadurch den typischen Hähnchengeschmack entwickeln kann. Eben ein Hähnchen, das „wie früher schmeckt“.
Gemeinsam mit einer Brüterei, verschiedenen Aufzuchtbetrieben, dem Hause Borgmeier, der damaligen CMA, dem Land NRW und der Landwirtschaftskammer ist es gelungen, ein besonderes Markenhähnchen zu entwickeln.

Es sollte den Landwirten mit kleinen Stalleinheiten die Möglichkeit gegeben werden, diese wieder wirtschaftlich zu nutzen. Dabei wurde neben der Fleischqualität das Tierwohl besonders berücksichtigt.

Der Name Kikok ist ein Phantasiename. In ihm vereinen sich das „Kikeriki“ eines vitalen Hahnes und das „Coq“ eines fleischigen Hähnchens für den Feinschmecker.

Gelbe Haut durch Kikok-Futter mit Weizen und 50 % Mais

Mais liefert Energie und zusammen mit Carotin entsteht der natürlich schwankende gelbe Farbton der Haut. Mit 50 % Mais im Futter darf man es Maishähnchen nennen. Das eingesetzte Sojaschrot und der Mais stammen aus nicht genmanipuliertem Anbau. Eine Auslobung – als nicht gen manipuliert – kann aus Verschleppungsgründen beim Transport oder im Silo nicht erfolgen.

Tierwohl durch mehr Platz und Bewegung

Es werden weniger Tiere je m² Stallfläche gehalten. Bei konventioneller Aufzucht sind es maximal 39 kg/m². Bei Kikok-Hähnchen ist die Besatzdichte auf 32 kg/m² im Jahresdurchschnitt (Gewicht bei Ausstallung) begrenzt. Im Zusammenspiel mit der leichten Fütterung regt es die Tiere zum Laufen und Scharren an. Zum Schutz der Tiere vor Parasiten und Krankheiten wird bewusst auf Auslauf verzichtet. Für mehr Wohlbefinden stehen den Hähnchen Beschäftigungsmöglichkeiten wie Strohballen, Picksteine, Einstreuautomaten oder Schaukeln zur Verfügung.

Mehr Geschmack durch langsameres Wachstum, Kikok-Futter enthält weniger Fett und Protein

Die Reduktion des Energiegehaltes im Futter wirkt wie eine Diät. Der Kreislauf wird entlastet, das Fleisch wird fester und aromatischer.

Sorgenloser Genuss durch Aufzucht ohne Antibiotika

Die schonende Fütterung und Aufzucht macht die Tiere weniger krankheitsanfällig als konventionelle Masthähnchen. Der Einsatz von Antibiotika ist ausgeschlossen. Wird eine Behandlung notwendig, scheiden die Tiere aus dem Kikok-Programm aus.

Herkunftsgarantie durch die Kikok-Aufzuchtbetriebe

Die gezielte Auswahl der regionalen Kikok-Aufzüchter gewährleistet die verlässliche Herkunft und kurze
Transportwege. Das klare Regelwerk hinsichtlich Aufzucht und Fütterung wird durch regelmäßige neutrale Kontrollen eines externen Institutes sichergestellt.

Perfekter Genuss durch das Einweg-Thermometer

Um die Zubereitung zu erleichtern, verfügt jedes Kikok-Hähnchen über ein schon positioniertes Einweg-Thermometer. Das Ende der Garzeit signalisiert der dann sichtbare und geöffnete Garanzeiger.

Meyerhof Putenfleisch

Freilandhaltung auf dem Meyerhof

Meyerhof Putenfleisch

Freilandhaltung auf dem Meyerhof

Ein freies Ausleben ihrer Bedürfnisse, sei es Sandbaden, Aufbaumen oder Spielen in der Natur ist ihnen gegeben.
Das Gras der Wiesen und eigens gemischtes Futter ist die Grundlage für den Speiseplan der Tiere.
Eine gesunde und ursprüngliche Rasse, die Kelly Bronze garantiert bestes Fleisch.
Langsames Wachstum, robuste Gesundheit, artgerechte Haltung

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Ostfriesisches Salzwiesenlamm

Direkt vom Schäfermeister Janko Schneider

Salzwiesenlamm direkt vom Schäfer.

Schön, dass es so etwas noch gibt. Hier am Deich wachsen die Tiere in einer natürlichen Umgebung in der Herde von Schäfermeister Janko Schneider auf. Ernähren sich von dem Gras und den Kräutern der Deiche. Schon früh lernen sie Plattdeutsch (Spaß) und haben einen traumhaften Blick (tatsächlich) auf die benachbarten Inseln. Auf kurzem Weg gelangen sie dann irgendwann zu uns auf die Insel.

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